evoVIU Manual
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In diesem Kapitel finden sie alle Knoten mitsamt Erklärungen, die Sie im Workflow nutzen können.

1. Events

Start

Die Knoten, die an einem Start Knoten hängen, werden ausgeführt, sobald der Start-Button in der Header Leiste geklickt wird.

Stop

Die Knoten, die an einem Stop Knoten hängen, werden ausgeführt, sobald der Stop-Button in der Header Leiste geklickt wird.

2. Hardware

Camera

Grab Image

Dieser Knoten gibt Bilder einer Kamera weiter

  • Input: ICamera. Der Grab Image Knoten erwarten eine Kamera. Dafür müssen Sie einen Custom Knoten mit einer Camera unter Components anlegen.

  • Output: Image. Die Bilder, die die Kamera aufnimmt oder auf die sie zugreift, werden weitergegeben.

Digital Write

Set Pin High

Mit diesem Knoten kann man einen gewählten Pin auf High setzen.

  • Input: IDigitalWritePin.

Set Pin Low

Mit diesem Knoten kann man einen gewählten Pin auf Low setzen.

  • Input: IDigitalWritePin.

Set Pin

Mit diesem Knoten kann man einen gewählten Pin auf High oder Low setzen.

  • Input:

    • Pin: IDigitalWritePin. Geben Sie dieser Schnittstelle einen Pin mit.

    • High: Boolean. Wählen Sie hier, ob der Pin auf High (true) gesetzt werden soll.

GPIO

Read

Mit dem Read Knoten können Sie den Status Ihres GPIO Inputs auslesen und als Boolean weitergeben.

  • Input: IGPIOInput: Ein GPIO Input kann unter Components angelegt, mit Get in den Event-Graph geladen und anschließend mit dem Read Knoten verbunden werden.

  • Output: Boolean: Es wird weitergegeben, ob der Input true oder false ist.

Toggle

Mit dem Toggle Knoten können Sie den Status Ihres GPIO Outputs ändern. Mit Durchlaufen des Knotens wird dieser auf Low gesetzt, falls er High war und andersherum.

  • Input: IGpioOutput: Ein GPIO Output kann unter Components angelegt, mit Get in den Event-Graph geladen und anschließend mit dem Toggle Knoten verbunden werden.

Write

Mit dem Write Knoten kann der GPIO Output gesetzt werden.

  • Input:

    • Output (IGpioOutput): Dieser Schnittstelle muss ein GPIO-Output mitgegeben werden. Ein GPIO Output kann unter Components angelegt, mit Get in den Event-Graph geladen und anschließend mit dem Write Knoten verbunden werden.

    • High (Boolean): Wählen Sie, ob der Output auf High (true) oder Low (false) gesetzt werden soll.

Lens

Set Focus

Mit dem Set Focus Knoten können Sie den Fokus Ihrer Kameralinse setzen

  • Input:

    • Lens (ILens): Dieser Schnittstelle muss eine Linse mitgegeben werden. Diese kann unter Components als Liquid Lens Controller angelegt, mit Get in den Event-Graph geladen und anschließend mit dem Set Focus Knoten verbunden werden.

    • Value (Byte): Dieser Schnittstelle können Sie einen Wert zwischen 0 und 255 mitgeben, um den Fokus einzustellen.

3. Math

Die Knoten für Boolean, Byte, Float und Integer überschneiden sich zum Teil. Die Datentypen unterscheiden sich natürlich, aber die Funktion der Knoten ist ähnlich. Deshalb werden diese hier zusammengefasst vorgestellt.

Literal

Hier können Sie je nach Datentyp Werte angeben, welche dann als Literale weitergegeben werden.

  • Input: Value: Je nach Knoten erwartet der Knoten einen der genannten Datentypen.
  • Output: Je nach Knoten gibt dieser einen der genannten Datentypen weiter.
  •  

Add

Mit dem Add Knoten können Sie zwei Werte zusammenaddieren.

  • Input: Je nach Knoten entweder zwei Byte, Float oder Int-Werte.
  • Output: Das Ergebnis der Berechnung wird im jeweiligen Datentyp weitergegeben.
  •  

Subtract

Mit dem Subtract Knoten können Sie einen Wert vom anderen abziehen.

  • Input: Je nach Knoten entweder zwei Byte, Float oder Int-Werte.
  • Output: Das Ergebnis der Berechnung wird im jeweiligen Datentyp weitergegeben.
  •  

Multiply

Mit dem Multiply Knoten können Sie zwei Werte miteinander multiplizieren

  • Input: Je nach Knoten entweder zwei Byte, Float oder Int-Werte.
  • Output: Das Ergebnis der Berechnung wird im jeweiligen Datentyp weitergegeben.
  •  

Divide

Mit dem Divide Knoten können Sie einen Wert durch den anderen teilen.

  • Input: Je nach Knoten entweder zwei Byte, Float oder Int-Werte.
  • Output: Das Ergebnis der Berechnung wird im jeweiligen Datentyp weitergegeben.
  •  

Modulo

Der Modulo Knoten funktioniert wie ein Moduo Operator. Dieser gibt als Ergebnis den Rest einer ganzzahligen Division zurück.

  • Input: Je nach Knoten entweder zwei Byte, Float oder Int-Werte.
  • Output: Das Ergebnis der Berechnung wird im jeweiligen Datentyp weitergegeben.
  •  

Less

Mit dem Less Knoten kann man zwei Werte vergleichen und zurückgeben, ob der als erstes eingegebene Wert kleiner als der zweite ist.

  • Input: Je nach Knoten entweder zwei Byte, Float oder Int-Werte.
  • Output: Das Ergebnis des Vergleichs als true oder false.
  •  

Less Equal

Mit dem Less Equal Knoten kann man zwei Werte vergleichen und zurückgeben, ob der als erstes eingegebene Wert kleiner oder gleich dem zweiten ist.

  • Input: Je nach Knoten entweder zwei Byte, Float oder Int-Werte.
  • Output: Das Ergebnis des Vergleichs als true oder false.
  •  

Equal

Mit dem Equal Knoten kann man zwei Werte vergleichen und zurückgeben, ob die beiden Werte gleich sind.

  • Input: Je nach Knoten entweder zwei Byte, Float oder Int-Werte.
  • Output: Das Ergebnis des Vergleichs als true oder false.
  •  

Greater Equal

Mit dem Greater Equal Knoten kann man zwei Werte vergleichen und zurückgeben, ob der als erstes eingegebene Wert größer oder gleich dem zweiten ist.

  • Input: Je nach Knoten entweder zwei Byte, Float oder Int-Werte.
  • Output: Das Ergebnis des Vergleichs als true oder false.
  •  

Greater

Mit dem Greater Knoten kann man zwei Werte vergleichen und zurückgeben, ob der als erstes eingegebene Wert größer als der zweite ist.

  • Input: Je nach Knoten entweder zwei Byte, Float oder Int-Werte.
  • Output: Das Ergebnis des Vergleichs als true oder false.
  •  

MIN

Mit dem MIN Knoten können Sie zwei Werte vergleichen und den kleineren der beiden weitergeben.

  • Input: Je nach Knoten entweder zwei Byte, Float oder Int-Werte.
  • Output: Das Ergebnis des Vergleichs im jeweiligen Datentyp.
  •  

MAX

Mit dem MAX Knoten können Sie zwei Werte vergleichen und den größeren der beiden weitergeben.

  • Input: Je nach Knoten entweder zwei Byte, Float oder Int-Werte.
  • Output: Das Ergebnis des Vergleichs im jeweiligen Datentyp.
  •  

Clamp

Mit dem Clamp Knoten können Sie eine Unter- und Obergrenze angeben. Wenn Ihr übergebener Wert darunter oder darüber liegt, wird der eingestellte minimale oder maximale Wert weitergeben. Wenn Ihr übergebener Wert innerhalb der Grenzen liegt, wird dieser weitergegeben.

  • Input:
    • Value: Ihr übergebener Wert
    • Min: Hier können Sie eine Untergrenze des Wertes festlegen
    • Max: Hier können Sie eine Obergrenze des Wertes festlegen
  • Output: Je nach Berechnung wird einer der drei Werte weitergegeben

To Integer

Mit dem To Integer Knoten können Sie den jeweiligen Datentyp in einen Integer umwandeln.

  • Input: Je nach Knoten der entsprechende Datentyp. Entweder von einem anderen Knoten übergeben oder Sie geben den Wert im dazugehörigen Knoten-Fenster ein.
  • Output (String): Der Knoten gibt den eingegebenen Wert als Integer weiter.
  •  

To Float

Mit dem To Float Knoten können Sie den jeweiligen Datentyp in ein Float umwandeln.

  • Input: Je nach Knoten der entsprechende Datentyp. Entweder von einem anderen Knoten übergeben oder Sie geben den Wert im dazugehörigen Knoten-Fenster ein.
  • Output (String): Der Knoten gibt den eingegebenen Wert als Float weiter.
  •  

To String

Mit dem To String Knoten können Sie den jeweiligen Datentyp in einen String umwandeln.

  • Input: Je nach Knoten der entsprechende Datentyp. Entweder von einem anderen Knoten übergeben oder Sie geben den Wert im dazugehörigen Knoten-Fenster ein.
  • Output (String): Der Knoten gibt den eingegebenen Wert als String weiter.
  •  

Boolean

AND / OR / NOT / NAND / NOR / XOR

Diese Knoten sind boolesche Operatoren, also Knoten, die wie Operator funktionieren, die auf Wahrheitswerten operieren.

  • Inputs: Die Knoten erwarten je zwei boolesche Werte und …

  • Outputs: … geben einen Wahrheitswert zurück.

AND

Beide Werte müssen true sein, damit true weitergegeben wird. Ist einer der beiden Werte false, wird false weitergegeben.

OR

Mindestens einer der beiden Werte muss true sein, damit true weitergegeben wird. Sind beide Werte false, wird false weitergegeben.

NOT

Der Wert wird umgedreht und weitergegeben.

NAND

Wenn beide Werte true sind, wird false weitergegeben. In allen anderen Fällen wird true weitergegeben.

NOR

Wenn beide Werte false sind, wird true weitergegeben. In allen anderen Fällen wird false weitergegeben.

XOR

Nur wenn ausschließlich einer der zwei Werte true ist, wird true weitergegeben. Wenn beide verknüpften Werte true sind, ist das Ergebnis false.

Byte

To ASCII String

Mit dem To ASCII String Knoten können Sie den jeweiligen Datentyp in einen String umwandeln.

  • Input: Der Input erwartet ein Byte Array. Entweder von einem anderen Knoten übergeben oder Sie geben den Wert im dazugehörigen Knoten-Fenster ein. Hier können Sie über das Plus Icon dem Array weitere Items hinzufügen.
  • Output (String): Der Knoten gibt den eingegebenen Wert als ASCII String weiter.
  •  

Float

Nearly Equal

Mit dem Nearly Equal Knoten können Sie zwei Werte vergleichen und als Boolean zurückgeben, ob diese Werte (nahezu) gleich sind oder nicht. Die Toleranz dafür können Sie im Knoten einstellen.

  • Input:
    • Zwei Werte A und B vom Typ Single. Diese beiden Werte werden miteinander verglichen.
    • Toleranz: Akzeptierte Abweichung der beiden Werte. Geben Sie hier an, bis zu welcher Abweichung der beiden Werte, das Ergebnis trotzdem noch true sein soll.
  • Output: Das Ergebnis des Vergleichs als true oder false.

Is Infinity

Dieser Knoten überprüft, ob der übergebene Wert als unendliche Zahl betrachtet wird.

  • Input: A (Single) Der zu überprüfende Wert
  • Output: Der Knoten gibt true zurück, falls A als unendlich betrachtet wird und false, falls nicht.
  •  

Is NaN

Die Überprüfung is NaN steht für „is Not a Number“. Dieser Knoten stellt fest, ob eine Variable einen Wert hat, der nicht als gültige numerische Zahl interpretiert werden kann.

  • Input: A(Single): Der zu überprüfende Wert
  • Output: Je nach Ergebnis gibt der Knoten true oder false zurück.
  •  

Abs

Dieser Knoten wird verwendet, um den absoluten Wert einer Zahl zu berechnen. Dabei gibt sie den positiven Betrag des eingegebenen Werts zurück, indem das Vorzeichen entfernt wird.

  • Input: Wert, dessen absoluter Wert berechnet werden soll.
  • Output: Der absoluter Wert.
  •  

Sign

Dieser Knoten gibt das Vorzeichen einer Zahl zurück. Wenn die übergebene Zahl positiv ist, gibt der Knoten 1 zurück. Wenn die Zahl negativ ist, gibt es -1 zurück. Für den Fall, dass die Zahl genau null ist, gibt der Knoten 0 zurück.

  • Input: Zahl, bei der das Vorzeichen geprüft werden soll.
  • Output: Je nach eingegebener Zahl entweder 1, -1 oder 0
  •  

Ceil (Float)

Dieser Knoten rundet den übergebenen float Wert auf die nächsthöhere Ganzzahl auf.

  • Input: X: Zahl, die aufgerundet werden soll
  • Output: Aufgerundete Zahl
  •  

Ceil To Int(Float)

Dieser Knoten rundet den übergebenen float Wert auf die nächsthöhere Ganzzahl auf und gibt diese als Integer weiter.

  • Input: X: Zahl, die aufgerundet werden soll
  • Output: Aufgerundete Zahl als Integer
  •  
  •  

Floor (Float)

Dieser Knoten rundet den übergebenen float Wert auf die nächstkleinere Ganzzahl ab.

  • Input: X: Zahl, die abgerundet werden soll
  • Output: Abgerundete Zahl
  •  

Round (Float)

Dieser Knoten rundet den übergebenen float Wert auf eine Zahl, mit den von Ihnen angegebenen Nachkommastellen.

  • Input:
    • X: Zahl, die gerundet werden soll
    • Digits: Anzahl der Nachkommastellen
  • Output: Gerundete Zahl

Round To Int (Float)

Dieser Knoten rundet den übergebenen float Wert und gibt diesen als Integer weiter.

  • Input: X: Zahl, die gerundet werden soll
  • Output: Gerundete Zahl als Integer
  •  

Sin (Float)

Mit diesem Knoten können Sie den Sinus des eingegebenen Wertes berechnen.

  • Input: X: Zahl, dessen Sinus Sie berechnen wollen
  • Output: Ergebnis der Berechnung
  •  
  •  

Cos (Float)

Mit diesem Knoten können Sie den Cosinus des eingegebenen Wertes berechnen.

  • Input: X: Zahl, dessen Cosinus Sie berechnen wollen
  • Output: Ergebnis der Berechnung
  •  

Sqrt (Float)

Mit diesem Knoten können Sie die Quadratwurzel des eingegebenen Wertes berechnen.

  • Input: X: Zahl, dessen Quadratwurzel Sie berechnen wollen
  • Output: Ergebnis der Berechnung
  •  

Integer

Bitwise AND, OR, NOT, XOR (Integer)

Mit diesen Knoten können Sie zwei Integer anhand Ihrer Binärrepräsentation miteinander vergleichen und das Ergebnis, das durch die jeweilige logische Verknüpfung berechnet wird, weitergeben.

  • Input: Zwei Int Werte, welche miteinander verglichen werden sollen.
  • Output: Das berechnete Ergebnis als Int.
  •  
  •  

To Byte (Integer)

Dieser Knoten wandelt Ihren eingegebenen Integer Wert in ein Byte um.

  • Input: Int Wert, welcher umgewandelt werden soll.
  • Output: Umgewandelter Wert in Byte.
  •  

Min of Int Array (Integer)

Mit diesem Knoten können Sie den kleinsten Int Wert Ihres Int Arrays herausfinden und sowohl den Index als auch den Wert zurückgeben.

  • Input: Int-Array
  •  Output:
    • Index: Index des kleinsten Ints im Array
    • Min Value: kleinster Int Wert des Arrays

  •  

Max of Int Array (Integer)

Mit diesem Knoten können Sie den größten Int Wert Ihres Int Arrays herausfinden und sowohl den Index als auch den Wert zurückgeben.

  • Input: Int-Array
  •  Output.
    • Index: Index des größten Ints im Array
    • Min Value: größter Int Wert des Arrays

Average of Int Array (Integer)

Mit diesem Knoten können Sie den Durchschnittswert aller im Array enthaltenen Int Werte berechnen und als Single Float zurückgeben.

  • Input: Int-Array
  • Output: Wert des Durchschnnitts
  •  

Median of Int Array (Integer)

Mit diesem Knoten können Sie den Median aller im Array enthaltenen Int Werte berechnen und als Single Float zurückgeben.

  • Input: Int-Array
  • Output: Median Wert
  •  

Random

Random Integer, Float oder Bool

Mit diesen Knoten können Sie sich willkürliche Werte produzieren lassen. Es wird der jeweilige Datentyp erstellt.

  • Output: Return: Randomisierter Wert
  •  

Random Integer, Float In Range

Mit diesen Knoten können Sie sich willkürliche Werte innerhalb einer vordefinierten Range produzieren lassen. Es wird der jeweilige Datentyp erstellt.

  • Input:
    • Min: Untere Grenze der Range
    • Max: Obere Grenze der Ranger
  • Output: Return: Randomisierter Wert

Random Bool With Weight

Mit diesem Knoten können Sie einen zufälligen booleschen Wert mit einer bestimmten Gewichtung generieren. Die Gewichtung gibt an, wie wahrscheinlich es ist, dass der generierte boolesche Wert true oder false ist.

  • Input: Weight: Wert der Gewichtung. Geben Sie einen Wert zwischen 0 und 1 an. Je höher der Wert, desto wahrscheinlicher, dass true zurückgegeben wird.
  • Output: Return: Randomisierter Wert
  •  

Vector

Add (Vector 2D)

Mit diesem Knoten können Sie zwei 2D Vektoren miteinander addieren und das Ergebnis dieser Berechnung zurückgeben

  • Input:
    • A: Der erste Vektor
    • B: Der zweite Vektor
  • Output: Das Ergebnis als 2D Vektor

Scale (Vector 2D)

Mit diesem Knoten können Sie Ihren 2D Vector mit einem Scalar skalieren. Das bedeutet, dass beide Komponenten (x,y) jeweils mit dem von Ihnen eingegebenen Scalar Wert multipliziert werden. Der Vector wird nach der Berechnung zurückgegeben.

  • Input:
    • Vector: Ihr 2D Vector
    • Scalar: Wert, mit dem die Komponenten des Vektors multipliziert werden
  • Output: Vector nach Berechnung

Length (Vector 2D)

Mit diesem Knoten können Sie die Länge Ihres Vektors berechnen.

  • Input: Ihr 2D Vektor
  • Output: Länge Ihres Vektors

4. Vision

Code Recognition

Read Data Matrix Code

Mit diesen Knoten können Sie einen Data Matrix Code auf Ihrem Bild auslesen

  • Input: Image: Dem Knoten muss ein Bild mitgegeben werden
  • Output: Der im Code hinterlegte Wert wird als String Array weitergegeben
  •  

Read Data Matrix Code

Mit diesen Knoten können Sie einen Data Matrix Code auf Ihrem Bild auslesen

  • Input: Image: Dem Knoten muss ein Bild mitgegeben werden
  • Output: Der im Code hinterlegte Wert wird als String Array weitergegeben
  •  

Edge Detection

Sobel

Dieser Knoten ermöglicht die Identifizierung von Änderungen in der Intensität eines Bildes, was häufig mit einer Änderung in der Farbe oder Helligkeit verbunden ist. Der Sobel-Operator verwendet eine Faltungsoperation mit Kernels (Faltungsmasken), um die Ableitungen der Bildintensität in horizontaler und vertikaler Richtung zu schätzen. In Bezug auf die Kantenerkennung arbeitet der Sobel-Operator, indem er die Gradienten (Ableitungen) des Bildes in horizontaler und vertikaler Richtung berechnet. Die ermittelten Gradienten können dann kombiniert werden, um die Gesamtkantenstärke und -richtung zu bestimmen.

  • Input:
    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird.
    • Order X: Dieser Parameter gibt die Ableitungsordnung in horizontaler Richtung an. Ein Wert von 1 bedeutet, dass die erste Ableitung (der Gradient) nach der horizontalen Richtung berechnet wird. Das bedeutet, dass der Operator dazu neigt, vertikale Kanten im Bild zu erkennen.
    • Order Y: Dieser Parameter gibt die Ableitungsordnung in vertikaler Richtung an. Ein Wert von 1 bedeutet, dass die erste Ableitung (der Gradient) nach der vertikalen Richtung berechnet wird. Das bedeutet, dass der Operator dazu neigt, horizontale Kanten im Bild zu erkennen.
    • Kernel Size: Dieser Parameter gibt die Größe des Kernels an, der auf das Bild angewendet wird. Der Kernel ist eine kleine Matrix, die über das Bild verschoben wird, um die Faltungsoperation durchzuführen. Die Größe des Kernels beeinflusst, wie viele Pixel in der Umgebung jedes Pixels für die Berechnung des Gradients berücksichtigt werden. Eine größere Kernelsgröße bedeutet, dass mehr benachbarte Pixel einbezogen werden.
    • Scale: Dieser Parameter gibt an, wie stark die berechneten Gradienten skaliert werden sollen. Die Skalierung beeinflusst die Intensität der erkannten Kanten. Ein höherer Skalenwert kann zu einer stärkeren Betonung der Kanten führen.
    • Delta: Dieser Parameter ist ein Parameter, der den Wert angibt, der zu den Ergebnissen der Faltung hinzugefügt wird. Dieser Wert wird häufig verwendet, um den Kontrast der Kanten zu erhöhen.
  • Output: Bild nach der Verarbeitung

Canny

Der Canny-Operator ist ein Algorithmus zur Kantenerkennung in der Bildverarbeitung. Er ist bekannt für seine Fähigkeit, Kanten gut zu erkennen und gleichzeitig Rauschen zu minimieren

  • Input:
    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird.
    • Threshold1 und Threshold2: Dies sind Schwellenwerte, die zur Steuerung der Kantenentdeckung verwendet werden. Pixel mit Gradientenwerten oberhalb von Threshold2 werden sicher als Kanten betrachtet, während Pixel mit Gradientenwerten unterhalb von Threshold1 sicher als Nicht-Kanten betrachtet werden. Pixel mit Gradientenwerten zwischen Threshold1 und Threshold2 werden als Kanten betrachtet, wenn sie mit starken Kantenpixeln verbunden sind.
    • Aperture Size: Dies ist die Größe des Sobel-Kernels, der für die Berechnung der Gradienten verwendet wird. Der Sobel-Kernel wird verwendet, um die Ableitungen in horizontaler und vertikaler Richtung zu schätzen. Die Größe des Kernels beeinflusst die Genauigkeit der Gradientenberechnung und die Empfindlichkeit gegenüber Rauschen.
    • L 2 Gradient: Dieser Parameter ist ein boolescher Wert, der angibt, ob die L2-Norm (Euklidische Norm) für die Gradientenberechnung verwendet werden soll. Wenn dieser Parameter auf true gesetzt ist, wird die Euklidische Norm verwendet, andernfalls wird die L1-Norm verwendet. Die Wahl zwischen L1- und L2-Norm beeinflusst die Berechnung der Gradienten und kann die Ergebnisse beeinflussen.
  • Output: Image: Bild nach der Verarbeitung

Laplacian

Der Laplace-Operator ist ein mathematischer Operator für Kantenerkennung. Er berechnet die zweite Ableitung der Intensität eines Bildes, was auf Änderungen der Intensität in horizontaler und vertikaler Richtung hindeutet. Der Laplace-Operator betont Strukturen mit schnellen Intensitätsänderungen, wie eben Kanten.

  • Input:
    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird.
    • Kernel Size: Dieser Parameter gibt die Größe des Kernels an, der auf das Bild angewendet wird. Der Laplace-Operator verwendet normalerweise einen Kernel der Größe 3×3. Die Größe des Kernels beeinflusst die Genauigkeit der Berechnung.
    • Scale: Dieser Parameter gibt an, wie stark die berechneten Werte skaliert werden sollen. Die Skalierung beeinflusst die Intensität der erkannten Kanten. Ein höherer Skalenwert kann zu einer stärkeren Betonung der Kanten führen.
    • Delta: Dieser Parameter ist ein optionaler Parameter, der den Wert angibt, der zu den Ergebnissen der Faltung hinzugefügt wird. Dieser Wert wird häufig verwendet, um den Kontrast der Kanten zu erhöhen.
  • Output: Bild nach der Verarbeitung

Image Filters

Bilateral Filter

Mit diesem Knoten können Sie Rauschen reduzieren, während gleichzeitig Kanten im Bild erhalten bleiben. Im Wesentlichen glättet der bilaterale Filter das Bild, indem er den Durchschnitt von Pixeln in der Nähe berechnet, berücksichtigt jedoch auch die Intensitätsunterschiede zwischen Pixeln.

  • Input:
    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird.
    • Filter Size: Dieser Parameter gibt die Größe des Filters an. Es handelt sich um einen ganzzahligen Wert, der die Reichweite des Filters festlegt. Ein größerer Wert führt zu einer stärkeren Glättung über einen größeren Bereich, was dazu neigt, mehr Details zu entfernen.
    • Sigma Color: Sigma Color ist ein Parameter, der die Farbähnlichkeit zwischen den Pixeln beeinflusst. Ein kleinerer Wert für Sigma Color bedeutet, dass nur Pixel mit ähnlichen Farben in der Berechnung einbezogen werden. Ein größerer Wert erweitert die Farbähnlichkeit, was zu einer weniger selektiven Glättung führt.
    • Sigma Space: Sigma Space beeinflusst die räumliche Nähe zwischen den Pixeln. Ein kleinerer Wert für Sigma Space beschränkt den Einfluss auf nahegelegene Pixel, während ein größerer Wert dazu führt, dass weit entfernte Pixel ebenfalls berücksichtigt werden. Eine größere Sigma Space führt zu einer globaleren Glättung.
  • Output: Bild nach der Verarbeitung

Box Blur

Der Box-Blur (auch als Durchschnittsfilter bekannt) ist ein einfacher Glättungsfilter. Er berechnet den Durchschnitt der Pixelwerte in einem rechteckigen Bereich, wodurch hochfrequentes Rauschen reduziert wird. Der Box-Blur bewirkt eine gleichmäßige Glättung über den gesamten Filterbereich.

  • Input:
    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird.
    • Size X: Dieser Parameter gibt die Breite des Filterkernels an, der auf das Bild angewendet wird. Ein größerer Wert für Size X bedeutet, dass eine breitere Region in horizontaler Richtung für den Durchschnitt einbezogen wird.
    • Size Y: Dieser Parameter gibt die Höhe des Filterkernels an. Ein größerer Wert für Size Y bedeutet, dass eine größere Region in vertikaler Richtung für den Durchschnitt berücksichtigt wird.
  • Output: Bild nach der Verarbeitung

Gaussian Blur

Der Gaussian Blur ist ein Glättungsfilter, der auf einem Gaußschen Verteilungskern basiert. Im Gegensatz zum Box-Blur berücksichtigt der Gaussian Blur die räumliche Gewichtung der Pixel, wodurch er stärker auf die Nähe des Zentrums eines Kernels reagiert. Dadurch werden hochfrequente Komponenten stärker unterdrückt, und der Gaussian Blur bewirkt eine weichere Glättung.

  • Input:
    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird.
    • Size X: Dieser Parameter gibt die Breite des Gaußschen Kernels an. Ein größerer Wert für Size X bedeutet, dass der Kernel breiter wird, was zu einer stärkeren Glättung führt.
    • Size Y: Dieser Parameter gibt die Höhe des Gaußschen Kernels an. Ein größerer Wert für Size Y bedeutet, dass der Kernel in vertikaler Richtung höher wird.
  • Output: Bild nach der Verarbeitung

Enhance

Mit diesem Knoten können Sie Kontrast und Helligkeit einstellen, um das visuelle Erscheinungsbild eines Bildes zu verbessern.

  • Input:
    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird
    • Contrast: Der Kontrast beschreibt den Unterschied zwischen den hellen und dunklen Bereichen eines Bildes. Eine Erhöhung des Kontrasts verstärkt diesen Unterschied, während eine Verringerung des Kontrasts die Unterschiede abflacht.
    • Brightness: Die Helligkeit bezieht sich auf die allgemeine Lichtstärke des Bildes. Eine Erhöhung der Helligkeit bewirkt eine allgemeine Aufhellung des Bildes, während eine Verringerung der Helligkeit eine Abdunkelung bewirkt.
  • Output: Bild nach der Verarbeitung

Utils

Crop (Image)

Mit diesem Knoten können Sie Ihr Bild zuschneiden.

  • Input:
    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird
    • X 1, Y 1: Dies sind die Koordinaten des linken oberen Ecks des Zuschneidebereichs.
    • X 2, Y 2: Dies sind die Koordinaten des rechten unteren Ecks des Zuschneidebereichs.
  • Output: Das gecroppte Bild

Rotate (Image)

Mit diesem Knoten können Sie Ihr Bild um einen bestimmten Winkel um einen Punkt rotieren.

  • Input:
    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird
    • Cx, Cv: Die Koordinaten des Rotationszentrums oder -punkts.
    • Angle Deg: Der Rotationswinkel im Gradmaß.
  • Output: Das gedrehte Bild

To Grayscale (Image)

Mit diesem Knoten können Sie Ihr Bild in ein Graustufenbild umwandel.

  • Input:
    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird
  • Output: Das bearbeitete Bild

Bitwise Not (Image)

Dieser Knoten wendet den Bitwise NOT-Operator an. Dieser wird auf jedes Bit eines Bildes angewendet und invertiert den Zustand des Bits. Wenn ein Bit im Originalbild den Wert 1 hat, wird es im invertierten Bild zu 0, und wenn es den Wert 0 hat, wird es zu 1.

  • Input:
    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird
  • Output: Das Bild mit invertierten Bits

Image to bmp (Image)

Dieser Knoten wandelt das Bild in ein Bild im Format bmp um.

  • Input:
    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird
  • Output: Das Bild im bmp Format

Image to jpg (Image)

Dieser Knoten wandelt das Bild in ein Bild im Format jpg um.

  • Input:
    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird
  • Output: Das Bild im jpg Format

Morphology

Erode

Mit diesem Knoten können Sie die Grenzen von Objekten in einem binären Bild erodieren. Der Knoten funktioniert, indem ein Strukturelement (Kernel) über das Eingangsbild geschoben wird und jeder Pixelwert durch den minimalen Wert der Pixel im vom Kernel definierten Nachbarschaftsbereich ersetzt wird.

  • Input:
    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird
    • Shape: Hier können Sie einstellen, welche Form der Kernel haben soll (Rechteck, Kreuz oder Ellipse)
    • Size: Die Größe des Kernels bestimmt den Umfang der Erosion.
    • Iterations: Die Anzahl der Male, die die Erosionsoperation angewendet wird. Jede Iteration macht den Erosionseffekt ausgeprägter.
  • Output: Das bearbeitete Bild

Dilate

Mit diesem Knoten können Sie Objekte in einem binären Bild erweitern. Der Knoten funktioniert, indem ein Strukturelement (Kernel) über das Eingangsbild geschoben wird und jeder Pixelwert durch den maximalen Wert der Pixel im vom Kernel definierten Nachbarschaftsbereich ersetzt wird.

  • Input:
    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird
    • Shape: Hier können Sie einstellen, welche Form der Kernel haben soll (Rechteck, Kreuz oder Ellipse)
    • Size: Die Größe des Kernels bestimmt den Umfang der Dilatation.
    • Iterations: Die Anzahl der Male, die die Dilatationsoperation angewendet wird. Jede Iteration verstärkt den Dilatationseffekt.
  • Output: Das bearbeitete Bild

Morph

In diesem Knoten sammeln sich mehrere morphologische Operationen, zwischen denen man wählen kann. Je nach Typ unterscheidet sich die Funktion des Knotens.

  • Input:

    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird

    • Type:

      • Erode: Die Grenzen von Objekten in einem binären Bild werden abgetragen. Es bewirkt, dass Objekte kleiner werden und schärft Kanten.

      • Dilate: Die Objekte in einem binären Bild werden erweitert. Es führt dazu, dass Objekte größer werden und kleine Lücken geschlossen werden.

      • Open: Opening ist eine Kombination aus Erosion gefolgt von Dilatation. Es wird verwendet, um kleine Hintergrundobjekte zu entfernen, glättet Kanten und trennt nahegelegene Objekte.

      • Close: Closing ist eine Kombination aus Dilatation gefolgt von Erosion. Es wird verwendet, um kleine Lücken in Objekten zu schließen und verbindet nahegelegene Objekte.

      • Gradient: Gradient ist die Differenz zwischen Dilatation und Erosion eines Bildes. Es betont die Ränder von Objekten und hebt Kanten hervor.

      • TopHat: Top Hat ist die Differenz zwischen dem Originalbild und dem durch Opening transformierten Bild. Es hebt feine Strukturen und kleine Objekte hervor.

      • BlackHat: Black Hat ist die Differenz zwischen dem durch Closing transformierten Bild und dem Originalbild. Es betont größere Strukturen und Objekte im Hintergrund.

      • HitMiss: Hit or Miss ist eine morphologische Operation, die dazu dient, spezifische Muster in einem binären Bild zu finden. Es wird verwendet, um gezielte Strukturen oder Kombinationen von Objekten zu erkennen.

    • Shape: Hier können Sie einstellen, welche Form der Kernel haben soll (Rechteck, Kreuz oder Ellipse)

    • Size: Die Größe des Kernels bestimmt den Umfang der Operation.

    • Iterations: Die Anzahl der Male, die die Operation angewendet wird. Jede Iteration verstärkt den Effekt.

  • Output: Das bearbeitete Bild

Object Detection

Find Objects

Mit diesem Knoten können Sie Objekte basierend auf einer Fläche in Ihrem Bild finden.

  • Inputs:

    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird

    • Min Area: Minimale Größe des Objekts

    • Max Area: Maximale Größe des Objekts

  • Outputs:

    • Objects: Das erkannte Objekt als Array

    • Debug: Bild

Ocr

Read Text

Mit diesem Knoten können Sie Text auf Bildern auslesen.

  • Inputs:

    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird

  • Outputs:

    • Text: Der erkannte Text als String

    • Mean Confidence: Durchschnittliche Zuversichtlichkeit der Interpretation von erkannten Textelementen. Dieser Wert gibt an, wie sicher der Text korrekt erkannt wird.

Threshold

Manual Threshold

Mit diesem Knoten können Sie eine manuelle Schwellenwertoperation auf dem Bild durchführen. Damit können Sie basierend auf dem festgelegten Schwellenwert das Bild in zwei Kategorien unterteilen.

  • Inputs:

    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird

    • ObjectType: Wählen Sie hier zwischen Bright Objects und Dark Objects. Bei Bright Objects werden alle Pixel mit Intensitätswerten über dem Schwellenwert als Objekte betrachtet. Bei Dark Objects alle Pixel mit Intensitätswerten unter dem Schwellenwert.

    • Threshold: Ihr festgelegter Schwellenwert.

  • Outputs: Das bearbeitete Bild

Manual Threshold Range

Mit diesem Knoten können Sie eine manuelle Schwellenwertoperation auf dem Bild durchführen und dabei eine Range angeben. Damit können Sie basierend auf dem festgelegten Schwellenwert das Bild in zwei Kategorien unterteilen.

  • Inputs:

    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird

    • Lower Limit: Untere Grenze des Schwellenwerts.

    • Upper Limit: Obere Grenze des Schwellenwert.

  • Outputs: Das bearbeitete Bild

Automatic Threshold

Mit diesem Knoten können Sie eine automatische Schwellenwertoperation auf Ihrem Bild durchführen. Dazu wählen Sie einfach Ihre präferierte Methode.

  • Inputs:

    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird

    • Method: Sie haben die Wahl zwischen Otsu und Triangle. Otsu’s Methode zielt darauf ab, den Schwellenwert zu finden, der die Varianz sowohl der Hintergrund- als auch der Vordergrundpixel maximiert. Sie basiert auf der Annahme, dass das Bild in zwei Klassen unterteilt werden kann: Hintergrund und Vordergrund. Der optimale Schwellenwert wird so gewählt, dass die intra-Klassen-Varianz minimal und die inter-Klassen-Varianz maximal ist. Das Dreiecksverfahren (Triangle) bestimmt den Schwellenwert, indem es ein Dreieck zwischen dem Helligkeitsprofil des Bildes und einer Linie zeichnet, die die höchsten und niedrigsten Pixelwerte des Bildes verbindet. Der Schwellenwert wird dann an der Basis des Dreiecks festgelegt, an dem der maximale vertikale Abstand zwischen dem Dreieck und dem Helligkeitsprofil besteht.

  • Outputs: Das bearbeitete Bild

Adaptive Threshold

Mit diesem Knoten können Sie das adaptive Thresholding durchführen. Dies ist eine Technik, bei der der Schwellenwert nicht global für das gesamte Bild festgelegt wird, sondern für kleine, lokale Bereiche des Bildes angepasst wird. Dies ermöglicht eine bessere Handhabung von Variationen in der Beleuchtung und Kontrast innerhalb des Bildes.

  • Inputs:

    • Image: Das Bild, welches dem Knoten mitgegeben wird

    • Object Type: Ähnlich wie bei der manuellen Threshold-Methode wird hier der Objekttyp angegeben, entweder Bright Objects oder Dark Objects. Bei Bright Objects werden alle Pixel mit Intensitätswerten über dem Schwellenwert als Objekte betrachtet. Bei Dark Objects alle Pixel mit Intensitätswerten unter dem Schwellenwert.

    • Method: Die adaptive Methode zur Berechnung des Schwellenwerts. Es gibt zwei Hauptmethoden: Mean und Gaussian. Bei der Mean Methode wird der Schwellenwert für jeden Pixel im Bild durch den lokalen Durchschnitt der Intensitätswerte in einem rechteckigen Fenster um den Pixel herum berechnet. Bei der Gaussian Methode wird der lokale Durchschnitt ebenfalls in einem Fenster um jeden Pixel berechnet, aber hier werden den Intensitätswerten im Fenster Gewichtungen zugewiesen, die auf einer Gauß’schen Gewichtsfunktion basieren.

    • Kernel Size: Die Größe des lokales Bereichs oder Kernels, der verwendet wird, um den Schwellenwert für jeden Pixel im Bild anzupassen.

    • C: Ein Konstantenparameter, der zum berechneten Schwellenwert addiert oder davon subtrahiert wird. Es wird verwendet, um den Schwellenwert weiter anzupassen.

  • Outputs: Das bearbeitete Bild

5. Dev Tools

Load Image Color

Mit diesem Knoten können Sie einen Pfad angeben, auf dem ein Bild hinterlegt ist. Der Knoten liest das Bild in einem Farbformat ein und gibt das farbige Bild weiter.

  • Inputs:

    • Path: Pfad auf dem Ihr Bild hinterlegt ist.

  • Outputs: Das geladene Bild

Load Image Grayscale

Mit diesem Knoten können Sie einen Pfad angeben, auf dem ein Bild hinterlegt ist. Der Knoten liest das Bild in einem Graustufenformat ein und gibt das Bild weiter.

  • Inputs:

    • Path: Pfad auf dem Ihr Bild hinterlegt ist.

  • Outputs: Das geladene Bild

Save Image

Mit diesem Knoten können Sie Ihr Bild an einem Ort Ihrer Wahl speichern.

  • Inputs:

    • Image: Ihr Bild, das Sie speichern möchten

    • Path: Ort, an dem Sie Ihr Bild speichern möchten

5. Utils

Flow Control

Loop

For Each Loop

Mit diesem Knoten können Sie ein Array durchiterieren und für jedes Element im Array eine Aktion durchführen.

  • Inputs:

    • Array: Ein Array, bei dem der Datentyp egal ist

  • Outputs:

    • Element: Einzelnes Element im Array

    • Index: Dazugehöriger Index zum Element

  • Execution Ports:

    • Break: Damit kann die Schleife vorzeitig beendet werden

    • Body: Hier folgen die Aktionen die innerhalb der Schleife passieren sollen

    • Complete: Aktionen, die passieren soll, nachdem alle Elemente des Arrays die Schleife durchlaufen haben

For Loop

Mit diesem Knoten können Sie eine For-Schleife bilden. Sie können damit angeben, wie oft eine Aktion wiederholt werden soll.

  • Input:

    • First Index: Anfang der Schleife

    • Last Index: Ende der Schleife

  • Output:

    • Index: Aktueller Indexwert

  • Execution Ports:

    • Break: Damit kann die Schleife vorzeitig beendet werden

    • Body: Hier folgen die Aktionen die innerhalb der Schleife passieren sollen

    • Complete: Aktionen, die passieren soll, nachdem die Schleife fertig durchlaufen ist

While Loop

Mit diesem Knoten können Sie eine While-Schleife bilden. Eine Aktion wird durchgeführt, solange die angegebene Bedingung erfüllt ist.

  • Input:

    • Condition: Ihre Bedingung für das Ausführen der Schleife

  • Execution Ports:

    • Body: Hier folgen die Aktionen die innerhalb der Schleife passieren sollen

    • Complete: Aktionen, die passieren soll, wenn die Bedingung nicht mehr erfüllt ist.

Switch

Switch (…)

Es gibt eine Reihe an Switch Knoten, welche alle gleich vom Prinzip gleich funktionieren. Der Switch-Knoten ermöglicht es, mehrere „Cases“ zu definieren. Jeder Case repräsentiert einen möglichen Wert oder Zustand der Selection. Für jeden Case wird ein bestimmter Block von Code oder eine Aktion festgelegt.

  • Input:

    • Selection: Die Bedingung für den Switch Case

  • Execution Ports:

    • Für jeden Switch Knoten gibt es die Auswahlmöglichkeiten auch als Execution Port. Hier können die Aktionen folgen, welche passieren sollen, nachdem der Switch Case eingetroffen ist.

Branch

Dieser Knoten funktioniert wie eine If-Bedingung. Wenn die eingegebene Condition True ist wird die eine Funktion ausgeführt, wenn sie falsch ist, die andere.

  • Input:

    • Condition: Die Bedingung, die erfüllt sein soll

  • Execution Ports:

    • Then: Aktionen, die folgen, falls die Bedingung true ist

    • Else: Aktionen, die folgen, falls die Bedingung false ist

Struct

Break

Es gibt eine Reihe an Break Knoten, welche alle vom Prinzip gleich funktionieren. Mit dem Knoten können die Structs in ihre Einzelelemente zerlegt und individuell weiterverarbeitet werden.

  • Input:

    • Struct: Der Input aller Break Knoten ist immer ein Struct vom gleichen Typ wie im Namen des Knotens

  • Output:

    • Die Anzahl der Outputs ergibt sich aus der Menge an Elementen, aus denen das Struct besteht.

Make

Es gibt eine Reihe an Make Knoten, welche alle vom Prinzip gleich funktionieren. Make Knoten funktionieren genau gegenteilig zu Break-Knoten. Mit dem Knoten können Structs aus ihren Einzelelementen zusammengebaut werden. Der Knoten gibt dann das jeweilige Struct weiter.

  • Input:

    • Die Anzahl der Inputs ergibt sich aus der Menge an Elementen, aus denen das Struct besteht. Auch die Datentypen hängen vom jeweiligen Struct Typen ab.

  • Output:

    • Das Struct vom gleichen Typ wie im Namen des Knotens

Array

Make Array

Mit diesem Knoten können Sie ein Array erstellen.

  • Input:

    • Element: Ein Element eines Datentyps, aus dem ein Array erstellt wird

  • Output: Das erstellte Array

Make Range (Array)

Mit diesem Knoten können Sie ein Int Array erstellen.

  • Input:

    • Start: Der Startwert Ihres Arrays

    • Count: Wie viele Elemente das Array haben soll

  • Output: Das erstellte Array.

Add Element (Array)

Mit diesem Knoten können Sie einem bestehenden Array ein Element hinzufügen. Die Datentypen müssen dabei logischerweise übereinstimmen.

  • Input:

    • Array: Das Array, dem Sie ein Element hinzufügen möchten

    • Element: Das Element, welches Sie hinzufügen möchten.

  • Output: Das überarbeitete Array.

Add Range (Array)

Mit diesem Knoten können Sie einem bestehenden Array weitere Elemente bzw. ein weiteres Array hinzufügen. Die Datentypen müssen dabei logischerweise übereinstimmen.

  • Input:

    • Array: Das Array, dem Sie weitere Elemente hinzufügen möchten

    • Elements: Die Elemente in Form eines Arrays, welches Sie hinzufügen möchten.

  • Output: Das überarbeitete Array.

Set Element (Array)

Mit diesem Knoten können Sie an einem bestimmten Index in Ihrem Array einen Wert setzen.

  • Input:

    • Array: Das Array, das Sie bearbeiten möchten

    • Index: Index, an dem Sie ein anderes Element setzen möchten

    • Element: Element, das am ausgewählten Index gesetzt wird

  • Output: Das überarbeitete Array.

Insert Element (Array)

Mit diesem Knoten können Sie an einem bestimmten Index in Ihrem Array einen Wert hinzufügen. Die bestehenden Werte werden um einen Index verschoben.

  • Input:

    • Array: Das Array, das Sie bearbeiten möchten

    • Index: Index, an dem Sie ein anderes Element setzen möchten

    • Element: Element, das am ausgewählten Index gesetzt wird

  • Output: Das überarbeitete Array.

Insert Range (Array)

Mit diesem Knoten können Sie ab einem bestimmten Index in Ihrem Array mehrere Werte bzw ein weiteres Array hinzufügen. Die bestehenden Werte im Array werden dementsprechend verschoben.

  • Input:

    • Array: Das Array, das Sie bearbeiten möchten

    • Index: Index, an dem Sie die anderen Elemente einfügen möchten

    • Elements: Array aus Elementen, die am ausgewählten Index gesetzt werden

  • Output: Das überarbeitete Array.

Get Element At (Array)

Mit diesem Knoten können Sie ein Element eines Arrays anhand des Index weitergeben.

  • Input:

    • Array: Das Array, aus dem Sie ein Element weitergeben möchten

    • Index: Index des Elements, das Sie weitergeben möchten

  • Output: Element am Index

Get First Element At (Array)

Mit diesem Knoten können Sie das erste Element eines Arrays weitergeben.

  • Input:

    • Array: Das Array, aus dem Sie das Element weitergeben möchten

  • Output: Erstes Element des Arrays

Get Last Element At (Array)

Mit diesem Knoten können Sie das letzte Element eines Arrays weitergeben.

  • Input:

    • Array: Das Array, aus dem Sie das Element weitergeben möchten

  • Output: Letztes Element des Arrays

Get Length (Array)

Mit diesem Knoten können Sie die Länge Ihres Arrays weitergeben.

  • Input:

    • Array: Array, dessen Länge Sie weitergeben möchten

  • Output: Länge des Arrays als Int-Wert

Get Last Index At (Array)

Mit diesem Knoten können Sie den Wert des letzten Index eines Arrays weitergeben.

  • Input:

    • Array: Das Array, dessen letzten Index Wert Sie ausgeben möchten

  • Output: Letzter Index des Arrays als Int-Wert

Remove At (Array)

Mit diesem Knoten können Sie an einem bestimmten Index in Ihrem Array einen Wert löschen.

  • Input:

    • Array: Das Array, das Sie bearbeiten möchten

    • Index: Index, an dem Sie ein Element löschen möchten

  • Output: Das überarbeitete Array.

Remove Range (Array)

Mit diesem Knoten können Sie ab einem bestimmten Index in Ihrem Array mehrere Werte löschen.

  • Input:

    • Array: Das Array, das Sie bearbeiten möchten

    • Index: Index, ab dem Sie Elemente löschen möchten

    • Length: Anzahl an Werte, die Sie löschen möchten

  • Output: Das überarbeitete Array.

Reverse (Array)

Mit diesem Knoten können Sie Ihr Array umkehren.

  • Input:

    • Array: Das Array, das Sie umkehren möchten

  • Output: Das umgekehrte Array

Contains (Array)

Mit diesem Knoten können Sie überprüfen, ob Ihr Array einen bestimmten Wert enthält.

  • Input:

    • Array: Das Array, das Sie überprüfen möchten

    • Element: Das Element, welches Sie prüfen möchten, ob es im Array enthalten ist

  • Output: Boolescher Wert, je nachdem, ob die Überprüfung erfolgreich war oder nicht true oder false

Index Of (Array)

Mit diesem Knoten können Sie den Index eines Elements im Array weitergeben.

  • Input:

    • Array: Das Array, welches das Element enthält

    • Element: Element, dessen Index Sie ausgeben möchten

  • Output: Der Index des Elements im Array

Last Index Of (Array)

Mit diesem Knoten können Sie den Index zurückgeben, an dem ein bestimmtes Element als letztes auftritt.

  • Input:

    • Array: Das Array, welches das Element enthält

    • Element: Element, dessen Index Sie ausgeben möchten

  • Output: Der Index der Stelle, an dem das Element als letztes im Array auftritt

Take Elements (Array)

Mit diesem Knoten können Sie eine beliebige Anzahl an Elementen in einem Array als weiteres Array ausgeben.

  • Input:

    • Array: Das Array, dessen Elemente Sie als Array weitergeben möchten

    • Count: Anzahl an Elementen, die das neue Array enthalten soll

  • Output: Das bearbeitete Array

Skip Elements (Array)

Mit diesem Knoten können Sie eine beliebige Anzahl an Elementen in einem Array auslassen. Die Anzahl der auszulassenden Elemente geben Sie individuell an

  • Input:

    • Array: Das Array, bei dem Sie Elemente auslassen möchten

    • Count: Anzahl an Elementen, die nicht weitergegeben werden sollen. Der Start ist dabei beim Index 0.

  • Output: Das bearbeitete Array

Get Range (Array)

Mit diesem Knoten können Sie eine beliebige Anzahl an Elementen in einem Array ab einem bestimmten Index weitergeben lassen.

  • Input:

    • Array: Das Array, bei dem Sie nur einen gewissen Teil an Elementen in einem Array weitergeben möchten

    • First Index: Stelle des ersten Elements, ab dem die Array-Elemente weitergegeben werden sollen

    • Count: Menge an Elementen, die weitergegeben werden sollen

  • Output: Das bearbeitete Array

Swap (Array)

Mit diesem Knoten können Sie den Index von zwei Elementen austauschen.

  • Input:

    • Array: Das Array, bei dem Sie die Anordnung zweier Elemente ändern möchten

    • First Index: Stelle des ersten Elements, das mit dem anderen Element ausgetauscht werden soll

    • Second Index: Stelle des zweiten Elements, das mit dem anderen Element ausgetauscht werden soll

  • Output: Das bearbeitete Array

Color

To Linear Color

Mit diesem Knoten können Sie die Farbinformationen vom nicht-linearen Farbraum in den linearen Farbraum zu konvertieren. Lineare Farbinformationen erleichtern oft mathematische Operationen wie Beleuchtungsberechnungen und Farbmanipulationen.

  • Input:

    • Color: Farbe aus einem nicht-linearen Farbraum.

  • Output: Lineare Farbe

Date Time

Now (DateTime)

Mit diesem Knoten können Sie das aktuelle Datum und eine Uhrzeit zusammen mit einer Zeitverschiebung weitergeben.

  • Output: aktuelles Datum/Uhrzeit

Utc Now (DateTime)

Mit diesem Knoten können Sie das aktuelle Datum und eine Uhrzeit in UTC-Zeit weitergeben. Die UTC-Zeit ist eine standardisierte, weltweit gültige Zeit, die als Referenzpunkt für die Synchronisierung von Zeit in verschiedenen Regionen dient.

  • Output: aktuelles Datum/Uhrzeit

Day (DateTime)

Mit diesem Knoten können Sie den aktuellen Tag weitergeben.

  • Input: Aktuelles Datum und Uhrzeit (aus Knoten Now oder Utc Now)

  • Output: Aktueller Tag

Month (DateTime)

Mit diesem Knoten können Sie den aktuellen Monat weitergeben.

  • Input: Aktuelles Datum und Uhrzeit (aus Knoten Now oder Utc Now)

  • Output: Aktueller Monat

Year (DateTime)

Mit diesem Knoten können Sie das aktuelle Jahr weitergeben.

  • Input: Aktuelles Datum und Uhrzeit (aus Knoten Now oder Utc Now)

  • Output: Aktuelles Jahr

Hour (DateTime)

Mit diesem Knoten können Sie die aktuelle Stunde weitergeben.

  • Input: Aktuelles Datum und Uhrzeit (aus Knoten Now oder Utc Now)

  • Output: Aktuelle Stunde

Minute (DateTime)

Mit diesem Knoten können Sie die aktuelle Minute weitergeben.

  • Input: Aktuelles Datum und Uhrzeit (aus Knoten Now oder Utc Now)

  • Output: Aktuelle Minute

Second (DateTime)

Mit diesem Knoten können Sie die aktuelle Sekunde weitergeben.

  • Input: Aktuelles Datum und Uhrzeit (aus Knoten Now oder Utc Now)

  • Output: Aktuelle Sekunde

Millisecond (DateTime)

Mit diesem Knoten können Sie die aktuelle Millisekunde weitergeben.

  • Input: Aktuelles Datum und Uhrzeit (aus Knoten Now oder Utc Now)

  • Output: Aktuelle Millisekunde

To String (DateTime)

Mit diesem Knoten können Sie das aktuelle Datum und die Uhrzeit als String weitergeben.

  • Input:

    • Date Time: Aktuelles Datum und Uhrzeit (aus Knoten Now oder Utc Now)

    • Format: Sie können hier ein Format angeben, in dem das Datum und die Uhrzeit ausgegeben werden soll. Beispiele:

      • Datum und Uhrzeit:

        • "yyyy-MM-dd HH:mm:ss"

        • "dd/MM/yyyy HH:mm:ss"

        • "MMMM dd, yyyy HH:mm:ss"

      • Nur Datum:

        • "yyyy-MM-dd": 2022-03-12

        • "dd/MM/yyyy": 12/03/2022

        • "MMMM dd, yyyy": March 12, 2022

      • Nur Uhrzeit:

        • "HH:mm:ss": 15:30:45

        • "hh:mm tt": 03:30 PM

      • Benutzerdefinierte Kombinationen:

        • "yyyy-MM-dd hh:mm tt": 2022-03-12 03:30 PM

        • "MMMM dd, yyyy 'um' HH:mm:ss": March 12, 2022 um 15:30:45

Serialization

Serialize Json

Mit diesem Knoten können Sie ein Objekt (zum Beispiel eine Liste oder ein benutzerdefiniertes Struct) in eine JSON-Zeichenfolge konvertieren

  • Input: Ihr Objekt

  • Output: JSON-Zeichenfolge als String

Deserialize Json

Mit diesem Knoten können Sie eine JSON-Zeichenfolge in eine Datenstruktur oder ein Objekt konvertieren

  • Input: JSON-Zeichenfolge als String

  • Output: Das konvertierte Objekt

Linear Color

Add (Linear Color)

Mit diesem Knoten können Sie zwei Lineare Farben zueinander addieren.

  • Input: Die beiden linearen Farben

  • Output: Die Addition der beiden linearen Farben

Add Scalar (Linear Color)

Mit diesem Knoten können Sie eine Addition Ihrer linearen Farbe mit einem Skalarwert durchführen, um Ihre gewünschte Lineare Farbe zu erhalten.

  • Input:

    • Linear Color: Dies ist die lineare Farbe, auf die die Addition angewendet wird. Eine lineare Farbe repräsentiert die Farbwerte in einem linearen Farbraum, der besonders in der Bildverarbeitung für genaue Berechnungen verwendet wird.

    • Scalar: Der Skalarwert ist eine einzelne Zahl, die zu jedem Kanal der linearen Farbe addiert wird. Jeder Farbkanal (zB Rot, Grün, Blau) wird um den entsprechenden Wert des Skalars erhöht.

  • Output: Das Ergebnis der Addition wird als neue lineare Farbe berechnet

Misc

Delay

Mit diesem Knoten können Sie ein Delay einer definierten Zeit hinzufügen. Die Aktion nach diesem Knoten wird erst nach der eingestellten Zeit durchgeführt.

  • Input: Zeit der Verzögerung

Dump Image

Mit diesem Knoten können Sie ein Bild im Output-Fenster ausgeben lassen.

  • Input:

    • Image: Bild, das ausgegeben werden soll

    • Text: Optionaler Text zum Bild, der auch mit ausgegeben werden soll

Print

Mit diesem Knoten können Sie einen Text im Output-Fenster ausgeben lassen.

  • Input:

    • Text: Text, der ausgegeben werden soll

String

Literal (String)

Dieser Knoten fungiert als eine Art Platzhalter oder Eingabeelement für einen festen Textwert. Er erwartet als Eingabe einen vordefinierten String und stellt denselben Wert als Ausgabe bereit.

  • Input: Vordefinierter String

  • Output: Der gleiche Zeichenkettenwert, der als Eingabe festgelegt wurde, wird als Ausgabe bereitgestellt.

Append (String)

Mit diesem Knoten können Sie zwei String zusammenführen

  • Input: Die beiden Strings

  • Output: Der zusammengefügte String

Length (String)

Mit diesem Knoten können Sie die Länge des Strings als Int-Wert weitergeben.

  • Input: Ihr String

  • Output: Länge des Strings als Int-Wert

Substring (String)

Mit diesem Knoten können Sie nur einen Teil Ihres Strings weitergeben.

  • Input:

    • Value: Ihr String

    • Start Index: Stelle, ab der Sie Ihren String weitergeben möchten

    • Length: Anzahl der Stellen/Buchstaben, die Sie weitergeben möchten

  • Output: Der bearbeitete String

Split (String)

Mit diesem Knoten können Sie Ihren String basierend auf einem Seperator in einzelne String trennen. Ein Seperator kann beispielsweise ein Komma oder ein Punkt sein.

  • Input:

    • Value: String, den Sie in einzelne Strings aufteilen möchten

    • Seperator: String oder Zeichen, der sich als Seperator eignet

  • Output: Die Einzelteile des Strings als Sting Array

Join (String)

Mit diesem Knoten können Sie ein String Array in einen einzigen String umwandeln und ein Zeichen wie beispielsweise ein Komma zwischen die einzelnen Strings setzen.

  • Input:

    • Array: String Array

    • Seperator: String oder Zeichen, der sich als Seperator eignet um zwischen den Strings im Array zu stehen

  • Output: Die Einzelteile des Arrays als einziger String

To Lower (String)

Mit diesem Knoten können Sie erreichen, dass alle Zeichen eines Strings groß geschrieben werden.

  • Input: String, dessen Zeichen groß geschrieben werden sollen

  • Output: Der bearbeitete String

To Upper (String)

it diesem Knoten können Sie erreichen, dass alle Zeichen eines Strings groß geschrieben werden.

  • Input: String, dessen Zeichen groß geschrieben werden sollen

  • Output: Der bearbeitete String

Starts With (String)

Mit diesem Knoten können Sie überprüfen, ob ein String mit einem bestimmten Präfix beginnt. Sie können auch festlegen, ob die Groß- und Kleinschreibung bei der Überprüfung ignoriert werden soll.

  • Input:

    • Value: Der zu überprüfende Hauptstring.

    • Prefix: Der Präfix-String, mit dem der Hauptstring verglichen wird.

    • Ignore Case: Eine boolesche Angabe, ob die Groß- und Kleinschreibung bei der Überprüfung ignoriert werden soll.

  • Output: Ein boolescher Wert (True/False), der angibt, ob der Hauptstring mit dem angegebenen Präfix beginnt.

Ends With (String)

Mit diesem Knoten können Sie überprüfen, ob ein String mit einem bestimmten Suffix endet. Sie können auch festlegen, ob die Groß- und Kleinschreibung bei der Überprüfung ignoriert werden soll.

  • Input:

    • Value: Der zu überprüfende Hauptstring.

    • Suffix: Der Suffix-String, mit dem der Hauptstring verglichen wird.

    • Ignore Case: Eine boolesche Angabe, ob die Groß- und Kleinschreibung bei der Überprüfung ignoriert werden soll.

  • Output: Ein boolescher Wert (True/False), der angibt, ob der Hauptstring mit dem angegebenen Suffix endet.

Trim Start (String)

Mit diesem Knoten können Sie den Anfang eines Strings von führenden Leerzeichen oder bestimmten Zeichen trimmen.

  • Input: Der zu bearbeitende Hauptstring.

  • Output: Der bearbeitete String nach dem Entfernen führender Leerzeichen oder spezifischer Zeichen am Anfang des Hauptstrings.

Trim End (String)

Mit diesem Knoten können Sie das Ende eines Strings von abschließenden Leerzeichen oder bestimmten Zeichen trimmen.

  • Input: Der zu bearbeitende Hauptstring.

  • Output: Der bearbeitete String nach dem Entfernen abschließender Leerzeichen oder spezifischer Zeichen am Ende des Hauptstrings.

Trim (String)

Mit diesem Knoten können Sie Leerzeichen oder bestimmte Zeichen am Anfang und Ende eines Strings entfernen.

  • Input: Der zu bearbeitende Hauptstring.

  • Output: Der bearbeitete String nach dem Entfernen führender und abschließender Leerzeichen oder spezifischer Zeichen am Anfang und Ende des Hauptstrings.

Equal (String)

Mit diesem Knoten können Sie überprüfen, ob zwei Strings gleich sind. Sie können auch festlegen, ob die Groß- und Kleinschreibung bei der Überprüfung ignoriert werden soll.

  • Input:

    • A: Der erste zu vergleichende String.

    • B: Der zweite zu vergleichende String.

    • Ignore Case: Eine boolesche Angabe, ob die Groß- und Kleinschreibung bei der Überprüfung ignoriert werden soll.

  • Output: Ein boolescher Wert (True/False), der angibt, ob die beiden Strings gleich sind.

Not Equal (String)

Mit diesem Knoten können Sie überprüfen, ob zwei Strings nicht gleich sind. Sie können auch festlegen, ob die Groß- und Kleinschreibung bei der Überprüfung ignoriert werden soll.

  • Input:

    • A: Der erste zu vergleichende String.

    • B: Der zweite zu vergleichende String.

    • Ignore Case: Eine boolesche Angabe, ob die Groß- und Kleinschreibung bei der Überprüfung ignoriert werden soll.

  • Output: Ein boolescher Wert (True/False), der angibt, ob die beiden Strings nicht gleich sind.

Replace (String)

Mit diesem Knoten können Sie einen bestimmten Teil eines Strings durch einen neuen Wert ersetzen. Sie können auch festlegen, ob die Groß- und Kleinschreibung bei der Ersetzung ignoriert werden soll.

  • Input:

    • Value: Der Hauptstring, in dem die Ersetzung vorgenommen werden soll.

    • Old Value: Der zu ersetzende Teil des Hauptstrings.

    • New Value: Der neue Wert, durch den der alte Wert ersetzt werden soll.

    • Ignore Case: Eine boolesche Angabe, ob die Groß- und Kleinschreibung bei der Ersetzung ignoriert werden soll.

  • Output: Der bearbeitete String nach der Durchführung der Ersetzung.

Reverse (String)

Mit diesem Knoten können Sie die Reihenfolge der Zeichen in einem String umkehren.

  • Input: Der Hauptstring, dessen Zeichen umgekehrt werden sollen.

  • Output: Der bearbeitete String, bei dem die Reihenfolge der Zeichen umgekehrt wurde.

To ASCII Bytes (String)

Mit diesem Knoten können Sie einen String in ein Byte-Array umwandeln, wobei jedem Zeichen im String sein entsprechender ASCII-Wert zugeordnet wird.

  • Input: Der String, der in ein Byte-Array umgewandelt werden soll.

  • Output: Ein Byte-Array, das die ASCII-Werte der Zeichen im Eingabe-String repräsentiert.

Enum

To String (…)

Es gibt eine Reihe an To String Knoten für Enums, die sich alle gleich verhalten. Mit diesen Knoten können Enums in Strings umgewandelt werden.

  • Input: Ein Enum, das in einen String verwandelt werden soll

  • Output: Das Enum als String

Literal (…)

Dieser Knoten fungiert als eine Art Platzhalter oder Eingabeelement für einen festen Enum-Wert. Er erwartet als Eingabe ein Enum und stellt denselben Wert als Ausgabe bereit.

  • Input: Vordefiniertes Enum

  • Output: Das gleiche Enum als Literal

Select (…)

Mit diesem Knoten können Sie einen Parameterwert Ihres Enums auswählen und weitergeben.

  • Input: Als Input gibt es die jeweiligen Parameter des Enums und ein Selection-Feld, in dem Sie auswählen müssen, welche Selection Sie weitergeben möchten.

  • Output: Der Wert des ausgewählten Selection.

6. Connection

AWS

Upload (AWS S3 Storage)

Mit diesem Knoten können Sie Daten als Payload (Byte-Array) in einen Amazon S3-Speicher hochladen.

  • Input:

    • Payload: Die Daten, die als Byte-Array hochgeladen werden sollen.

    • Region: Die AWS-Region des S3-Speichers.

    • Bucket: Der Name des S3-Buckets, in den die Daten hochgeladen werden sollen.

    • Access Key Id: Die Zugriffsschlüssel-ID für die AWS-Authentifizierung.

    • Secret Access Key: Der geheime Zugriffsschlüssel für die AWS-Authentifizierung.

    • Directory: Das Verzeichnis im S3-Bucket, in das die Daten hochgeladen werden sollen.

    • Filename: Der Name, den die hochgeladenen Daten im S3-Speicher erhalten sollen.

    • Timeout: Die maximale Dauer in Sekunden, die der Upload-Vorgang dauern darf.

  • Output:

    • Success: Ein boolescher Wert, der angibt, ob der Upload-Vorgang erfolgreich war (True) oder nicht (False).

    • Message: Eine Nachricht, die weitere Informationen über den Upload-Vorgang enthält. Bei Erfolg könnte dies beispielsweise eine Bestätigungsmeldung sein, andernfalls eine Fehlermeldung.

Azure

Upload (Azure Storage Blob)

Mit diesem Knoten können Sie Daten als Byte-Array in einen Azure Storage Blob hochladen.

  • Inputs:

    • Payload: Die Daten, die als Byte-Array hochgeladen werden sollen.

    • Address: Die Adresse für den Azure Storage Blob-Endpunkt.

    • Token: Das Authentifizierungstoken für den Zugriff auf den Blob.

    • Container: Der Name des Azure Storage Containers, in den die Daten hochgeladen werden sollen.

    • Directory: Das Verzeichnis im Blob-Container, in das die Daten hochgeladen werden sollen.

    • Filename: Der Name, den die hochgeladenen Daten im Blob erhalten sollen.

    • Timeout: Die maximale Dauer in Millisekunden, die der Upload-Vorgang dauern darf.

  • Output:

    • Success: Ein boolescher Wert, der angibt, ob der Upload-Vorgang erfolgreich war (True) oder nicht (False).

    • Status Code: Der Statuscode des Upload-Vorgangs, der weitere Details über den Vorgang enthält.

    • Message: Eine Nachricht, die zusätzliche Informationen über den Upload-Vorgang enthält. Bei Erfolg könnte dies beispielsweise eine Bestätigungsmeldung sein, andernfalls eine Fehlermeldung.

FTP

Upload (FTP)

Mit diesem Knoten können Sie Daten als Byte-Array über FTP (File Transfer Protocol) hochladen.

  • Inputs:

    • Payload: Die Daten, die als Byte-Array hochgeladen werden sollen.

    • Address: Die Adresse des FTP-Servers.

    • Port: Der Port des FTP-Servers.

    • Username: Der Benutzername für die FTP-Authentifizierung.

    • Password: Das Passwort für die FTP-Authentifizierung.

    • Directory: Das Verzeichnis auf dem FTP-Server, in das die Daten hochgeladen werden sollen.

    • Filename: Der Name, den die hochgeladenen Daten auf dem FTP-Server erhalten sollen.

    • Timeout: Die maximale Dauer in Millisekunden, die der Upload-Vorgang dauern darf.

  • Outputs:

    • Success: Ein boolescher Wert, der angibt, ob der Upload-Vorgang erfolgreich war (True) oder nicht (False).

    • Message: Eine Nachricht, die zusätzliche Informationen über den Upload-Vorgang enthält. Bei Erfolg könnte dies beispielsweise eine Bestätigungsmeldung sein, andernfalls eine Fehlermeldung.

HTTP

Get (HTTP)

Mit diesem Knoten können Sie eine HTTP-GET-Anfrage an eine bestimmte Adresse senden.

  • Inputs:

    • Adress: Die URL oder IP-Adresse, an die die GET-Anfrage gesendet wird.

    • Headers: Ein Array von Header-Elementen, die der GET-Anfrage hinzugefügt werden sollen. Jedes Header-Element besteht aus einem Namen-Wert-Paar.

    • Timeout: Die maximale Dauer in Millisekunden, die auf die Antwort der GET-Anfrage gewartet wird.

  • Outputs:

    • Http Response: Die HTTP-Antwort auf die GET-Anfrage, die Informationen wie Statuscode, Header und den Inhalt der Antwort enthält.

Put (HTTP)

Mit diesem Knoten können Sie eine HTTP-PUT-Anfrage an eine bestimmte Adresse senden.

  • Inputs:

    • Json: Die Daten, die als JSON-Payload für die PUT-Anfrage verwendet werden sollen.

    • Address: Die URL oder IP-Adresse, an die die PUT-Anfrage gesendet wird.

    • Headers: Ein Array von Header-Elementen, die der PUT-Anfrage hinzugefügt werden sollen. Jedes Header-Element besteht aus einem Namen-Wert-Paar.

    • Timeout: Die maximale Dauer in Millisekunden, die auf die Antwort der PUT-Anfrage gewartet wird.

  • Output:

    • Http Response: Die HTTP-Antwort auf die PUT-Anfrage, die Informationen wie Statuscode, Header und den Inhalt der Antwort enthält.

Post (HTTP)

Mit diesem Knoten können Sie eine HTTP-POST-Anfrage an eine bestimmte Adresse senden.

  • Inputs:

    • Json: Die Daten, die als JSON-Payload für die POST-Anfrage verwendet werden sollen.

    • Address: Die URL oder IP-Adresse, an die die POST-Anfrage gesendet wird.

    • Headers: Ein Array von Header-Elementen, die der POST-Anfrage hinzugefügt werden sollen. Jedes Header-Element besteht aus einem Namen-Wert-Paar.

    • Timeout: Die maximale Dauer in Millisekunden, die auf die Antwort der POST-Anfrage gewartet wird.

  • Output:

    • Http Response: Die HTTP-Antwort auf die POST-Anfrage, die Informationen wie Statuscode, Header und den Inhalt der Antwort enthält.

MQTT

Publish (MQTT)

it diesem Knoten können Sie eine MQTT-Publish-Nachricht an einen MQTT-Broker senden.

  • Inputs:

    • Address: Die Adresse des MQTT-Brokers.

    • Port: Der Port des MQTT-Brokers.

    • Username: Der Benutzername für die Authentifizierung beim MQTT-Broker.

    • Password: Das Passwort für die Authentifizierung beim MQTT-Broker.

    • Timeout: Die maximale Dauer in Sekunden, die auf eine Bestätigung der Publish-Nachricht gewartet wird.

    • Topic: Das MQTT-Topic, auf das die Nachricht gepublisht werden soll.

    • Payload: Die Daten, die als Payload der Publish-Nachricht verwendet werden sollen.

  • Output:

    • Success: Ein boolescher Wert, der angibt, ob das Publishen der Nachricht erfolgreich war (True) oder nicht (False).

    • Message: Eine Nachricht, die zusätzliche Informationen über den Publish-Vorgang enthält. Bei Erfolg könnte dies beispielsweise eine Bestätigungsmeldung sein, andernfalls eine Fehlermeldung.

PLC

DB Read String (S7 PLC)

Mit diesem Knoten können Sie einen String aus einem S7-PLC-Datenblock lesen.

  • Inputs:

    • Plc: PLC Instanz, von dem die Daten gelesen werden sollen.

    • Data Block: Der Datenblock im S7-PLC, aus dem die Zeichenkette gelesen werden soll.

    • Start Address: Die Startadresse im Datenblock, ab der die Zeichenkette gelesen werden soll.

  • Output: Die gelesene Zeichenkette aus dem angegebenen Datenblock und der Startadresse.

DB Read Characters (S7 PLC)

Mit diesem Knoten können Sie einen String von einer bestimmten Länge aus einem S7-PLC-Datenblock lesen.

  • Inputs:

    • Plc: Die PLC Instanz, von der die Daten gelesen werden sollen.

    • Data block: Der Datenblock im S7-PLC, aus dem die Zeichenkette gelesen werden soll.

    • Start address: Die Startadresse im Datenblock, ab der die Zeichenkette gelesen werden soll.

    • Length: Die Länge der zu lesenden Zeichenkette.

  • Output: Die gelesene Zeichenkette aus dem angegebenen Datenblock, der Startadresse und der angegebenen Länge.

DB Write Characters (S7 PLC)

Mit diesem Knoten können Sie einen String in einen S7-PLC-Datenblock schreiben.

  • Inputs:

    • Plc: Die PLC Instanz, auf der die Daten geschrieben werden sollen.

    • Data block: Der Datenblock im S7-PLC, in den die Zeichenkette geschrieben werden soll.

    • Start address: Die Startadresse im Datenblock, ab der die Zeichenkette geschrieben werden soll.

    • Payload: Der String, der in den angegebenen Datenblock und die Startadresse geschrieben werden soll.

DB Read Bool (S7 PLC)

Mit diesem Knoten können Sie einen Boolean-Wert aus einem bestimmten Bit eines S7-PLC-Datenblocks lesen.

  • Inputs:

    • Plc: Die PLC Instanz, von dem die Daten gelesen werden sollen.

    • Data block: Der Datenblock im S7-PLC, aus dem der Boolean-Wert gelesen werden soll.

    • Start address: Die Startadresse im Datenblock, ab der der Boolean-Wert gelesen werden soll.

    • Bit: Das Bit in der angegebenen Startadresse, das als Boolean-Wert interpretiert werden soll.

  • Output: Der gelesene Boolean-Wert aus dem angegebenen Datenblock, der Startadresse und dem spezifizierten Bit.

DB Write Bool (S7 PLC)

Mit diesem Knoten können Sie einen Boolean-Wert in ein bestimmtes Bit eines S7-PLC-Datenblocks schreiben.

  • Inputs:

    • Plc: Die PLC Instanz, auf die die Daten geschrieben werden sollen.

    • Data block: Der Datenblock im S7-PLC, in den der Boolean-Wert geschrieben werden soll.

    • Start address: Die Startadresse im Datenblock, ab der der Boolean-Wert geschrieben werden soll.

    • Bit: Das Bit in der angegebenen Startadresse, in das der Boolean-Wert geschrieben werden soll.

    • Level: Der Boolean-Wert, der in das spezifizierte Bit des Datenblocks und der Startadresse geschrieben werden soll.

DB Read Int (S7 PLC)

Mit diesem Knoten können Sie einen Integer-Wert aus einem S7-PLC-Datenblock lesen.

  • Inputs:

    • Plc: Die PLC Instanz, von der die Daten gelesen werden sollen.

    • Data block: Der Datenblock im S7-PLC, aus dem der Integer-Wert gelesen werden soll.

    • Start address: Die Startadresse im Datenblock, ab der der Integer-Wert gelesen werden soll

  • Output: Der gelesene Integer-Wert aus dem angegebenen Datenblock und der Startadresse.

DB Write Int (S7 PLC)

Mit diesem Knoten können Sie einen Integer-Wert in eine S7-PLC-Datenblock schreiben.

  • Inputs:

    • Plc: Die PLC Instanz, auf der die Daten geschrieben werden sollen.

    • Data block: Der Datenblock im S7-PLC, in den der Integer-Wert geschrieben werden soll.

    • Start address: Die Startadresse im Datenblock, ab der der Integer-Wert geschrieben werden soll.

    • Value: Der Integer-Wert, der in den angegebenen Datenblock und die Startadresse geschrieben werden soll.

SFTP

Upload (SFTP)

Mit diesem Knoten können Sie Daten als Byte-Array über SFTP (Secure File Transfer Protocol) hochladen.

  • Inputs:

    • Payload: Die Daten, die als Byte-Array hochgeladen werden sollen.

    • Directory: Das Verzeichnis auf dem SFTP-Server, in das die Daten hochgeladen werden sollen.

    • Filename: Der Name, den die hochgeladenen Daten auf dem SFTP-Server erhalten sollen.

    • SFTP: Die SFTP Client Instanz für die Verbindung zum SFTP-Server

  • Output:

    • Success: Ein boolescher Wert, der angibt, ob der Upload-Vorgang erfolgreich war (True) oder nicht (False).

    • Message: Eine Nachricht, die zusätzliche Informationen über den Upload-Vorgang enthält. Bei Erfolg könnte dies beispielsweise eine Bestätigungsmeldung sein, andernfalls eine Fehlermeldung.

TCP

Send (TCP)

Mit diesem Knoten können Sie Daten als Byte-Array über das TCP-Protokoll senden.

  • Inputs:

    • Payload: Die Daten, die als Byte-Array gesendet werden sollen.

    • Start Characters: Die Startzeichen, die den Beginn der Datenmarkierung markieren können.

    • Stop Characters: Die Stop-Zeichen, die das Ende der Datenmarkierung markieren können.

    • Client: Der Client für die TCP-Verbindung

  • Output:

    • Success: Ein boolescher Wert, der angibt, ob der Sendevorgang erfolgreich war (True) oder nicht (False).

    • Message: Eine Nachricht, die zusätzliche Informationen über den Sendevorgang enthält. Bei Erfolg könnte dies beispielsweise eine Bestätigungsmeldung sein, andernfalls eine Fehlermeldung.

UDP

Send (UDP)

Mit diesem Knoten können Sie Daten als Byte-Array über das UDP-Protokoll senden.

  • Inputs:

    • Payload: Die Daten, die als Byte-Array gesendet werden sollen.

    • Hostname: Der Hostname oder die IP-Adresse des UDP-Zielhosts.

    • Port: Der Port, über den die UDP-Daten gesendet werden sollen.

  • Outputs:

    • Success: Ein boolescher Wert, der angibt, ob der Sendevorgang erfolgreich war (True) oder nicht (False).

    • Message: Eine Nachricht, die zusätzliche Informationen über den Sendevorgang enthält. Bei Erfolg könnte dies beispielsweise eine Bestätigungsmeldung sein, andernfalls eine Fehlermeldung.

Übersicht